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Vortragsreihe »Mein liebstes Haus«

Zehnte Runde: Mittwoch 23. Juni 2010, 19 Uhr
Als nächster Gast wird Daniel A. Walser sein liebstes Haus vorstellen. Das Gebäude möchte er zwar noch nicht verraten, doch Architektur ist nur dann für ihn interessant, wenn dieses etwas essenzielles an sich hat.

Daniel A. Walser doziert Architekturgeschichte, Architekturtheorie und Städtebau am Studiengang Bau und Gestaltung der HTW Chur. Er studierte Architektur an der ETH Zürich und der Sapienza in Rom (Diplom 1998). Er arbeitete anschliessend als Assistent an der ETH Zürich. Seit 1999 ist er in den verschiedensten Positionen an der HTW Chur tätig. Als freischaffender Publizist schreibt er zu Themen im Spannungsfeld von Architektur und Kunst und engagiert sich in der Architekturvermittlung.
http://www.danielwalser.com/

Moderation: Stefan Kurath, Architekt, Thusis/Zürich, http://www.iseppi-kurath.ch/

 

Gastgeberin und Ort der Veranstaltung:
KunstraumSandraRomer, Steinbruchstrasse 4a, Hinter Hotel Stern, 7000 Chur

Der ursprünglich vorgesehene Gast, musste leider absagen.

 

Nächste Termine:
Elfte Runde: Nach der Sommerpause, Gast ist noch offen.

 

Ziel:
Junge Bündner Architekten/Designer/Künstler/Handwerker sprechen über ihr persönliches Lieblingshaus. Über die Vorstellung des Lieblingshauses und die anschliessende Diskussion sollen Arbeitsthemen reflektiert und Herangehensweisen dargestellt werden.

Der Vortragende, die Vortragenden laden den nächsten Kollegen, die nächste Kollegin ein, die sich unter den Zuhörern befinden.

Frühere Beiträge der Reihe »Mein liebstes Haus«

 

Hinweis: KunstraumSandraRomer, Chur
Bis 19. Juni 2010: Carmen Casty

Unter dem Titel PRE$TIGE zeigt der Kunstraum Sandra Romer in seiner aktuellen Ausstellung Werke von Carmen Casty. Die ursprünglich aus Trin stammende Künstlerin lebt und arbeitet gegenwärtig in Zürich. Zu sehen sind grossformatige Schwarzweiss-Fotografien, die auf den ersten Blick tätowierte Körper abbilden. Die Ornamente sind jedoch nicht in die Haut eingeritzt, sondern von der Künstlerin auf die Körperteile projiziert worden. Die Sujets der Körperzeichnungen sind Arrangements aus unzähligen Dollarzeichen. Die Arbeit nimmt unter anderem Fragen in Bezug auf Körper, Schmuck, Reichtum und Image auf und evoziert Zusammenhänge – offenkundige und latente – zwischen den Themenkreisen Geld, Macht und Anerkennung. Ausserdem wird Carmen Casty die Arbeit „Protest“ zeigen, eine Videoinstallation, die während eines Atelieraufenthaltes in Island entstanden ist.

Informationen: http://www.sandra-romer.ch/